Hirnworx
Onlineshop-Entwicklung Kosten — Hirnworx
KURZANTWORT

Was kostet Onlineshop-Entwicklung?

Onlineshop-Entwicklung bei Hirnworx kostet 2026 typischerweise 12.000–25.000 € für Shopify D2C, 25.000–60.000 € für Shopware 6 B2B und 35.000–80.000 € inkl. ERP-Integration — netto; Plattformlizenzen, Abo und Hosting separat (Stand: September 2026).

B2B-Preislogik und ERP-Sync erklären den Sprung gegenüber D2C. Ein Theme allein ist selten das Projekt — Daten und Prozesse sind es.

Shopware-Lizenz, Shopify-Abo und Zahlungsgebühren liegen beim Hersteller und sind tarifabhängig. Wir nennen sie qualitativ, nicht als erfundenen Festbetrag.

Stand: September 2026 · Netto · Unverbindliche Richtwerte

01 — PREISSTUFEN

Richtwerte E-Commerce

Drei typische Projekttypen. Medusa und Headless liegen je nach Scope nahe an Shopify-Headless- oder Shopware-Integrationsbudgets — ohne Plattformlizenz, aber mit Hosting.

Stand: September 2026 · Festpreis nach Scope

Shopify D2C

12.000 € – 25.000 €

Theme, Checkout, SEO-Basis, Go-Live oft 4–8 Wochen.

  • ·Theme oder Hydrogen je nach Scope
  • ·Checkout und Zahlarten
  • ·SEO-Grundlage und Tracking-Consent
  • ·Datenmigration nach Aufwand
  • ·Launch-Begleitung

Beispiel: Marken-D2C mit überschaubarem Katalog.

Shopware 6 B2B

25.000 € – 60.000 €

Custom Theme, Preisgruppen, Freigaben.

  • ·B2B-Preislogik und Kundengruppen
  • ·Custom Theme Twig/SCSS
  • ·Katalog und Varianten
  • ·Rechtstexte und GPSR-Felder
  • ·BFSG-relevante Barrierefreiheit

Beispiel: FeNau Shop: 20.000+ Artikel, Konfiguratoren, B2B/B2C.

Shop + ERP-Integration

35.000 € – 80.000 €

Bidirektionaler Sync, Marktplätze möglich.

  • ·Führendes System pro Datenobjekt
  • ·Mapping, Jobs, Monitoring
  • ·Bestand und Bestellungen
  • ·Go-Live-Cutover
  • ·Betriebshandbuch

Beispiel: OBI-Marktplatz-Connector; Microtech-Anbindungen.

Richtwerte netto. Lizenzen, Abo, Hosting und Zahlungsgebühren separat. Stand September 2026.

Onlineshop-Entwicklung Leistungen →

SCHEMA 01
Schema der drei Website-Kostenstufen Einfache Website, Multipager und Corporate
Drei Website-Stufen: einfache Site 2.000–3.000 €, Multipager ab 5.000 €, Corporate ab 8.000 € — SEO-Systeme und Web-Apps liegen darüber.
SCHEMA 02
Vergleich Freelancer Inhouse Agentur
Freelancer, Inhouse oder Agentur: Ausfallrisiko und Code-Eigentum zählen oft mehr als der Tagessatz.
SCHEMA 03
Prozess Schema Scope Festpreis Etappen Übergabe
Scope-Workshop → Festpreis in Etappen → Übergabe mit Repository. Digitalbonus-Antrag gehört vor die Auftragserteilung.
AUS DER PRAXIS

LeadCollect — B2B-Lead- & Recovery-Plattform

SaaS-Plattform, die anonyme B2B-Website-Besucher identifiziert und Warenkorbabbrecher zurückgewinnt — mit KI-personalisierten Briefen, Gutscheinen & QR-Codes.

LeadCollect — B2B-Lead- & Recovery-Plattform
02 — KOSTENTREIBER

Was den Preis nach oben oder unten schiebt

Addieren Sie die Treiber, die auf Ihr Vorhaben zutreffen — so wird aus der Spanne eine erste Schätzung.

Produktanzahl & Varianten

hoch bei Migration

Nicht die Listenansicht — die Datenqualität und das Mapping.

B2B-Preislogik

+5.000–20.000 €

Preisgruppen, Staffeln, kundenindividuell, Freigaben — Baukasten scheidet hier oft aus.

Migration & Redirects

+3.000–15.000 €

Kunden, Bestellungen, SEO-URLs — das teuerste Überraschungsrisiko.

Konfiguratoren

+8.000–40.000 €

Regelwerk und UI; siehe /produktkonfiguratoren.

Marktplätze

+10.000–40.000 €

Connector, Mapping, Retouren — OBI-Niveau.

Plattform & Hosting

separat / laufend

Lizenz/Abo beim Hersteller; Hosting je nach Shopware-Cloud oder Eigenbetrieb.

03 — LIEFERMODELL

Agentur, Freelancer oder Inhouse

Alle drei Wege können funktionieren. Entscheidend sind Ausfallrisiko, Einarbeitungszeit und ob der Code hinterher noch wartbar ist — nicht der niedrigste Tagessatz.

KriteriumFreelancerInhouse-StelleAgentur (Hirnworx)
Einstiegschnell, oft in Tagen3–6 Monate Suche und OnboardingScope-Workshop, Start in 1–2 Wochen
KostenmodellTagessatz, oft ohne FestpreisGehalt + Nebenkosten + ToolingFestpreis nach Scope in Etappen
Ausfallrisikohoch — eine Personmittel — Urlaub, Fluktuationniedrig — dokumentierter Stack, Übergabe
Code-Eigentumvertraglich klärenbeim UnternehmenRepository, Pipeline und Doku beim Kunden
Breite (Web, Shop, App, KI)selten alles in einer Personnur mit Teamüber Leistungen hinweg, eine Ansprechperson
Wann sinnvollenger, klarer Scopedauerhafter ProduktbedarfProjekt mit Festpreis und klarer Übergabe

Keine Aussage über Marktpreise anderer Anbieter — nur qualitative Kriterien und das eigene Liefermodell.

04 — BUDGET SCHÄTZEN

So schätzen Sie Ihr Budget grob ein

Eine belastbare Zahl entsteht erst nach Scope. Bis dahin reicht eine Reihenfolge, die Sie selbst durchrechnen können — ohne Excel-Theater.

  1. 01Selbst

    Ziel und Ergebnis festlegen

    Was muss nach Go-Live funktionieren — und was darf bewusst später kommen? Alles „auch noch“ gehört in Etappe zwei.

  2. 02Selbst

    Bestehende Systeme listen

    CRM, ERP, Shop, Buchhaltung, Newsletter: jede Schnittstelle ist ein eigener Posten. Undokumentierte Systeme liegen am oberen Ende.

  3. 03Selbst

    Inhalt und Datenlage prüfen

    Texte, Produktstammdaten, Bilder: liefern Sie die Zulieferung, bleibt der Preis im unteren Bereich der Spanne.

  4. 04Selbst

    Spanne aus der Tabelle wählen

    Ordnen Sie Ihr Vorhaben der passenden Stufe zu und addieren Sie die Kostentreiber, die bei Ihnen zutreffen.

  5. 05Selbst

    Förderung prüfen — vor dem Auftrag

    In Bayern: Digitalbonus nur, wenn der Antrag vor der rechtsverbindlichen Bestellung liegt. Sonst ist der Zuschuss verloren.

05

Shopify, Shopware oder Medusa

Shopify gewinnt bei schnellem D2C. Shopware bei B2B und ERP. Medusa bei Headless ohne Plattformlizenz, wenn Sie Hosting und Team mitbringen. Der Vergleichs-Ratgeber führt die Kriterien aus — plattformneutral, weil Hirnworx alle drei liefert.

06

GPSR und BFSG im Budget

GPSR (seit 13.12.2024) verlangt Hersteller- und Warnhinweise im Katalog. Das BFSG (seit 28.06.2025) betrifft viele Verbraucher-Shops. Beides ist Scope — nicht „später“.

07

Förderung

Digitalbonus Bayern: Antrag vor Auftrag, bis 50 %, Standard 7.500 € / Plus 30.000 €, bis 31.12.2027.

FÖRDERUNG

Förderung für Digitalisierungsvorhaben in Bayern

Für bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten kann der Digitalbonus einen Teil der Kosten abdecken. Entscheidend ist die Reihenfolge: Antrag vor Auftrag.

Digitalbonus Bayern (Standard)

bis 7.500 €

Bayern · unter 50 Beschäftigte

Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben für Digitalisierungsvorhaben — etwa Einführung oder Verbesserung digitaler Produkte, Dienstleistungen und Prozesse. Antragsberechtigt sind bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme. Laufzeit des Programms bis 31.12.2027.

Programm beim Fördergeber →

Digitalbonus Bayern Plus

bis 30.000 €

Bayern · besonderer Innovationsgehalt

Für Vorhaben mit nachgewiesenem Innovationsgehalt, ebenfalls bis zu 50 % Fördersatz. Der Neuheitsgrad muss im Antrag detailliert beschrieben werden; in Grenzfällen entscheidet ein Expertengremium der Bezirksregierung. Plus ist während der Programmlaufzeit nur einmal möglich und nicht mit dem Standard für dieselbe Maßnahme kombinierbar.

Programm beim Fördergeber →

Stand: September 2026. Über Bewilligung, Höhe und Bedingungen entscheidet allein die Förderstelle — wir liefern die technische Leistungsbeschreibung und das Angebot für den Antrag, keine Förderberatung.

FÖRDER-REIHENFOLGE

Förderungsablauf

  1. Antrag Digitalbonus Bayern
    SCHRITT 1
  2. Eingangsbestätigung
    SCHRITT 2
  3. Auftragserteilung
    SCHRITT 3

Um Fördermittel zu erhalten, muss der Ablauf in dieser Reihenfolge erfolgen — Antrag vor Auftrag.

FAQ

Häufige Fragen zu E-Commerce-Kosten

Preise

Nein. Die liegen beim Hersteller und sind tarifabhängig — vor der Entscheidung dort klären.

Plattform & Recht

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