Hirnworx
Industrie & Metallbau — Digitalagentur Hirnworx

Industrie-Projekte bei Hirnworx: interaktive Produktkonfiguratoren (FeNau Gitterrost), B2B-Shops mit tausenden Artikeln und ERP-Schnittstellen — React, Three.js, Shopware 6.

Digitalentwicklung für Industrie & Metallbau

Konfiguratoren mit Preislogik, B2B-Kataloge und Corporate Sites — technisch präzise, nicht agentur-generisch.

In Industrie und Metallbau zählt Rechenbarkeit vor Animation: Maße, Traglast, Werkstoff und Stückliste müssen stimmen — sonst ist die Website eine teure Broschüre. Hirnworx baut Konfiguratoren, B2B-Kataloge und Corporate Sites so, dass Angebot und Bestellung aus derselben Logik entstehen: Regelwerk zuerst, Oberfläche danach, ERP- oder Warenkorb-Anschluss als Teil des Scopes statt als Nachgedanke. Wer nur „modern wirken“ will, braucht uns nicht — wer Durchlaufzeiten und Fehlerquoten in Angebot und Auftrag senken will, schon. Das gilt für Metallbau ebenso wie für verwandte Fertiger mit maßabhängigen Produkten.

Die dokumentierte Referenz ist FeNau: Gitterrost-Konfigurator in neun Schritten mit Live-Plandarstellung, DIN-naher Regel-Engine, PDF-Datenblatt und Sofort-Festpreis in den Warenkorb; parallel der Shopware-6-Shop mit 20.000+ Artikeln, technischen Facetten und CAD-Freigaben für Fachkunden; dazu die Corporate-Site mit technischer Katalogführung. Das ist kein Demo-Mock, sondern laufender Betrieb für Metallbau-Komponenten — von Rohrverbindern über Edelstahl bis Gitterrost. Genau diese Kombination aus Planungstool, Katalog und Markenauftritt ist der Maßstab für Industrie-Projekte bei Hirnworx.

Typische Bausteine für Fertiger und Zulieferer: interaktive Konfiguratoren (React mit Canvas/SVG oder Three.js je nach Darstellungsbedarf), Shopware-6-B2B mit Preisgruppen und Facetten nach technischen Attributen, ERP-Anbindung für Bestand und Bestellung. Schnittstellen rechnen wir mit führendem System je Feld, Warteschlangen und Job-Protokoll — dasselbe Betriebsmuster wie beim OBI↔Shopware-Connector, nur oft ohne Marktplatz.

Budgets folgen den Kostenseiten (Stand September 2026): Web-Apps und Konfiguratoren ab ca. 15.000 €, Shopware-6-B2B typisch 25.000–60.000 €, Shop inklusive ERP 35.000–80.000 €, Corporate Sites 8.000–18.000 €, API-/Integrationsprojekte ab ca. 5.000 €. Bayerische KMU prüfen Digitalbonus Bayern vor Auftrag — Antrag vor rechtsverbindlicher Bestellung, Standard bis 7.500 € Zuschuss, Plus bis 30.000 € bei nachgewiesenem Innovationsgehalt. Lizenzen und Hosting liegen außerhalb der Entwicklungsfestpreise.

Sitz in Langenzenn bei Nürnberg — Projekte in Franken und bundesweit, Remote als Standard. Was folgt, sind die wiederkehrenden Bruchstellen in der Branche und die Architekturentscheidungen, die Angebote verkürzen statt verlängern — ohne erfundenen Kundennamen oder Rankings, nur mit dokumentierten Referenzen aus dem Portfolio (FeNau Konfigurator, Corporate und Shop; Sync-Muster analog OBI-Connector).

Der entscheidende Winkel

In der Industrie zählt Rechenbarkeit: Maße, Preise, Stücklisten und ERP-Export müssen stimmen — bevor das Design beeindruckt.

AUSGANGSLAGE

Typische Engpässe in Industrie und Metallbau

Viele Betriebe investieren in Optik, während Angebotserstellung, Variantenchaos und ERP-Lücken den Tagesumsatz bremsen. Die Muster wiederholen sich — unabhängig von der Region und oft unabhängig davon, ob bereits ein Shop oder nur eine Broschüren-Site existiert.

Angebote von Hand statt Regelwerk

Jedes Maß wird neu kalkuliert, Zeichnungen entstehen manuell. Fehlerquote und Durchlaufzeit steigen — Kunden erwarten Sofortpreise wie im Konsumhandel.

Katalog ohne technische Facetten

Fachkunden suchen nach Werkstoff, Bohrung und Maschenweite. Marketing-Filter und flache Kategoriebäume verlieren den Einkäufer im dritten Klick.

Shop und ERP ohne gemeinsame Wahrheit

Lager und Preis im ERP, Shop als Insel: Überverkäufe und Rückfragen. Ohne festgelegtes führendes System je Feld bleibt Sync teuer und fragil.

Corporate Site ohne Anfragepfad

Datenblätter als PDF-Friedhof ohne strukturierte Landingpages und ohne klaren CTA. Interessenten finden Spezifikationen — aber keinen Weg zur Bestellung.

Konfigurator ohne Warenkorb-Anschluss

Ein schönes 3D-Tool, das nur eine E-Mail erzeugt, spart wenig. Erst Preis, Stückliste und Bestellposition schließen die Lücke zum Umsatz.

AUS DER PRAXIS

FeNau Gitterrost-Konfigurator

9-Schritt-Web-Konfigurator für maßgefertigte Gitterroste — Live-Plandarstellung, Aus-/Abschnitte zeichnen, PDF-Datenblatt, DIN-Statik, Sofort-Festpreis und direkte Bestellung.

FeNau Gitterrost-Konfigurator
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Konfiguratoren: Regelwerk zuerst, Oberfläche danach

Ein brauchbarer Konfigurator beginnt nicht mit 3D, sondern mit dem Regelwerk: Welche Kombinationen sind zulässig, welche Traglast gilt, wann greift welcher Werkstoffaufschlag? Bei FeNau führt der Gitterrost-Konfigurator in neun Schritten von Traglast und Auflage über Maschenweite und Material bis zu Aus-/Abschnitten — unzulässige Optionen blendet die Engine aus, bevor der Kunde sie wählen kann.

Live-Plandarstellung mit Maßketten, Gewicht und Traglast, PDF-Datenblatt (Draufsicht, Seite, Vorderansicht) und Sofort-Festpreis in den Warenkorb sind das Ergebnis, nicht der Startpunkt. Experten-Modus und Self-Service unter zwei Minuten sind dokumentierte Ziele dieses Projekts — nicht Versprechen für jedes Sortiment. Regelwerk und Preisformel testen wir gegen echte Beispielkalkulationen, bevor die Oberfläche final wird.

Richtwert: interaktive Konfiguratoren typisch ab ca. 15.000 €; Regelwerk, Darstellungs-Tiefe und Shop-/ERP-Anbindung treiben die Spanne. Ausführlich unter /produktkonfiguratoren und /kosten/webentwicklung. Wer nur eine Anfrage-Mail braucht, spart Oberfläche — wer Produktion entlasten will, braucht Export und Bestellposition.

  • Regel-Engine und Beispielkalkulationen vor UI
  • Live-Vorschau und PDF als Liefergegenstand
  • Warenkorb- oder ERP-Export statt nur Anfrage-Mail
  • FeNau-Gitterrost als Referenz für Metallbau-Logik
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B2B-Katalog und Shopware-6-Shop

Technischer Handel braucht Facetten, die der Werkstatt folgen: Werkstoff, Maße, Oberfläche, Normbezeichnung. Der FeNau-Shop zeigt, wie 20.000+ Artikel mit Kategoriekacheln, Suche und Live-Lagerbestand bedienbar bleiben — inklusive CAD-Freigaben für angemeldete Fachkunden und einer Service-Welt mit Datenblättern und Normen.

Preisgruppen, Staffeln und Netto-/Brutto-Darstellung gehören in die Plattformwahl. Shopware 6 deckt diese Mechanik im DACH-Raum ab; Shopify bleibt die schnellere Option für reines D2C ohne ERP-Tiefe. Hirnworx ist Shopware Advanced Developer und Shopify Partner — Empfehlung nach Prozess, nicht nach Zertifikat. Budgets: B2B typisch 25.000–60.000 €, mit ERP 35.000–80.000 € (September 2026).

Corporate Sites ergänzen den Shop: technische Landingpages, Normen und Montagehilfen als strukturierte Inhalte statt nur Download-Ordner. FeNau Corporate und Shop greifen ineinander — Katalog, Konfigurator und Service-Welt aus einer Architektur. So entsteht Auffindbarkeit und Bestellbarkeit, ohne zwei widersprüchliche Markenauftritte.

SEO für Industrie heißt oft nicht Stadt-Spokes zuerst, sondern spezifikationsstarke Produkt- und Anwendungsseiten — plus klarer Pfad zu Konfigurator oder Anfrage. Local SEO kommt dazu, wenn Montage, Service oder Abholung regional verkauft werden; das Muster bleibt Substanz vor Template.

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ERP, Bestellung und Betrieb

Schnittstellen rechnen wir als eigenen Scope-Posten: führendes System je Feld, Warteschlangen, Retries und Job-Protokoll. Microtech, SAP und Custom-APIs kommen vor — der OBI↔Shopware-Connector zeigt dasselbe Betriebsmuster für Marktplätze (Dashboard, Go-Live-Checkliste, Handbuch), das auch interne ERP-Syncs brauchen.

API- und Integrationsprojekte starten laut Kostenseite typisch ab ca. 5.000 €; ERP-Shop-Marktplatz-Suiten ab ca. 15.000 €, je nach Bestand und Mapping-Tiefe. Ohne schriftliche Source-of-Truth entsteht Doppelpflege mit Datum — und Support, der zwischen zwei Systemen vermittelt statt zu verkaufen.

Förderung: Digitalbonus Bayern (Standard bis 7.500 €) vor Auftrag beantragen. Remote-Zusammenarbeit ist Standard; Sitz Langenzenn ändert nichts an bundesweiten Projekten. Übergabe heißt: dokumentierter Stack, Pipeline und Ansprechlogik — kein undokumentierter Sonderweg.

  • Source of Truth je Datenfeld vor dem Coding
  • Job-Log und Übergabe-Doku im Angebot
  • Konfigurator-Ergebnis als Bestellposition oder ERP-Export
  • Förderantrag vor rechtsverbindlicher Bestellung
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Wann Web-App, wann Shop, wann beides

Reines Anfrage-Tool mit komplexer Geometrie und ohne Warenkorb: oft Web-App. Konfigurator plus Sofortkauf: Shop mit Custom-Plugin oder eingebetteter App. Viele Industrie-Projekte brauchen beides — Corporate für Vertrauen und SEO, Shop für Bestellung, Konfigurator als Brücke zwischen Planung und Auftrag.

Die Entscheidung fällt im Scope-Workshop anhand von Bestellfrequenz, Preislogik und ERP-Reife — nicht anhand einer Feature-Wunschliste. Hirnworx liefert Festpreis in Etappen und übergibt Repository sowie Pipeline. Was nicht im Scope steht, wird nicht stillschweigend mitgebaut — und was nachgezogen wird, bekommt einen eigenen Festpreis.

Für Teams mit bestehendem Katalog lohnt oft die Reihenfolge Corporate und Konfigurator zuerst, Shop-Ausbau in Etappe zwei — sobald Preisgruppen und ERP-Felder geklärt sind. So entsteht früher Nutzen, ohne den gesamten Commerce-Scope auf Tag eins zu laden.

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Datenqualität, Abnahme und Übergabe

Konfiguratoren und B2B-Shops stehen und fallen mit Stammdaten: Normen, Maßtabellen, Preisformeln, Bilder und CAD. Im Scope listen wir Zulieferungen und Verantwortlichkeiten — was fehlt, wird sichtbar, bevor Entwicklerzeit verbrannt wird. FeNau zeigt, wie tief technische Attribute in Suche und Produktseite greifen müssen, damit Fachkunden selbstständig finden.

Abnahme heißt: Beispielkalkulationen, Testbestellungen, Sync-Jobs und dokumentierte Sonderfälle. Beim Connector-Niveau gehören Dashboard und Betriebshandbuch dazu; beim Konfigurator PDF-Export und Warenkorbposition. Ohne Abnahmekriterien bleibt „fertig“ Verhandlungssache.

Nach Go-Live: Monitoring von Fehlkonfigurationen, Lagerabweichungen und Support-Tickets. Iteration in Festpreis-Etappen — nicht als undokumentierter Dauerauftrag. Stack bleibt Standard (React, Shopware, bekannte APIs), damit interne IT oder Nachfolger weiterbauen können.

  • Zulieferliste für Stammdaten und Preisformeln
  • Abnahme mit echten Beispielkalkulationen
  • Betriebshandbuch bei Sync- und Shop-Projekten
  • Etappen statt Big-Bang ohne Messpunkte
03 — SERVICE-HUBS

Passende Leistungen

04 — STANDORTE

Webentwicklung nach Stadt

Service×Stadt — getrennte Achse, nicht kombiniert mit Branche×Stadt.

Alle Standorte →
FÖRDERUNG

Förderung für Digitalisierungsvorhaben in Bayern

Für bayerische KMU mit weniger als 50 Beschäftigten kann der Digitalbonus einen Teil der Projektkosten abdecken — wenn der Antrag vor der Auftragserteilung liegt.

Digitalbonus Bayern (Standard)

bis 7.500 €

Bayern · unter 50 Beschäftigte

Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben für Digitalisierungsvorhaben — etwa Einführung oder Verbesserung digitaler Produkte, Dienstleistungen und Prozesse. Antragsberechtigt sind bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme. Laufzeit des Programms bis 31.12.2027.

Programm beim Fördergeber →

Digitalbonus Bayern Plus

bis 30.000 €

Bayern · besonderer Innovationsgehalt

Für Vorhaben mit nachgewiesenem Innovationsgehalt, ebenfalls bis zu 50 % Fördersatz. Der Neuheitsgrad muss im Antrag detailliert beschrieben werden; in Grenzfällen entscheidet ein Expertengremium der Bezirksregierung. Plus ist während der Programmlaufzeit nur einmal möglich und nicht mit dem Standard für dieselbe Maßnahme kombinierbar.

Programm beim Fördergeber →

Stand: September 2026. Über Bewilligung, Höhe und Bedingungen entscheidet allein die Förderstelle — wir liefern die technische Leistungsbeschreibung und das Angebot für den Antrag, keine Förderberatung.

FAQ

Industrie & Metallbau — FAQ

Ja — REST/GraphQL, Webhooks oder strukturierter Export. FeNau zeigt Warenkorb-Integration; der OBI-Connector zeigt bidirektionalen Sync mit Job-Log auf Marktplatz-Niveau.

Sitz: Ziegelstraße 2, 90579 Langenzenn — Digitalagentur Langenzenn bei Nürnberg, seit 2011.

LOS GEHT'S

Industrie & Metallbau — Projekt geplant?

Ein Gespräch, ein klarer Plan, ein Festpreis — persönlich betreut aus Langenzenn.

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