
E-Commerce-Projekte bei Hirnworx: Shopware 6 mit ERP-Anbindung, Produktkonfiguratoren und skalierbarem Katalog — Referenz FeNau (20.000+ Artikel) und Zinnfiguren-Shop Erlangen.
Digitalagentur für E-Commerce
Shop, ERP und Marktplatz aus einer Hand — nicht drei Systeme manuell pflegen.
E-Commerce scheitert selten am Theme und oft an der Wahrheit hinter dem Katalog: Preise, Bestände, Varianten und Marktplatz-Feeds leben in drei Systemen, und niemand weiß, welches stimmt. Hirnworx baut Shops so, dass Shop, ERP und Kanal dieselbe Datenbasis teilen — mit Festpreis nach Scope, Staging vor Go-Live und klarer Übergabe von Repository und Betriebshandbuch. Design folgt danach; ohne Datenmodell ist jedes Theme nur Verpackung.
Als Shopware-6-Advanced-Developer (über Runourcode GmbH) und Shopify Partner wählen wir die Plattform nach Preislogik, nicht nach Portfolio-Interesse. Shopify für schnelles D2C und internationale Expansion, Shopware 6 wenn B2B-Preisgruppen, Staffeln und ERP zählen, Medusa wenn die Preisregel selbst Code sein muss. Die Entscheidung steht im Scope-Dokument, bevor der erste Sprint startet — und bevor Budget in Apps und Workarounds fließt, die beim nächsten Update brechen.
Referenzen aus dem eigenen Portfolio: FeNau (fenau.eu) mit 20.000+ Metallbau-Artikeln, integrierten Konfiguratoren und B2B-/B2C-Checkout inklusive Facetten nach technischen Attributen; Wilhelm Schweizer Zinnfiguren in Erlangen mit Shopware-6-Relaunch, Manufaktur-Storytelling, Saisonsortimenten und DE/EN-Checkout; der OBI↔Shopware-Connector auf Mirakl-Basis mit Job-Dashboard, manuellen Sync-Aktionen und Betriebshandbuch. Für Artikel-Anreicherung über Marktplätze kommt der Umakov-Scraper hinzu (Playwright + Gemini für FeNau) — Entwürfe mit menschlicher Freigabe, keine Blackbox-Texte ohne Prozess.
Rechtlich gehören GPSR-Angaben seit Dezember 2024 und Barrierefreiheit nach BFSG seit Juni 2025 in Produktdaten und Theme — nicht in den Footer-Nachtrag. Bayerische KMU unter 50 Beschäftigten prüfen vor Auftrag den Digitalbonus Bayern: Standard bis 7.500 € Zuschuss (bis 50 % der förderfähigen Ausgaben), Plus bis 30.000 € bei nachgewiesenem Innovationsgehalt. Der Antrag muss vor der rechtsverbindlichen Bestellung liegen; wer zuerst beauftragt, verliert den Zuschuss. Stand der Richtwerte und dieser Seite: September 2026.
Richtwerte aus den Kostenseiten: Shopify D2C typisch 12.000–25.000 €, Shopware-6-B2B 25.000–60.000 €, Shop inklusive ERP-Integration 35.000–80.000 € — netto, Plattformlizenzen und Hosting separat. Konfiguratoren liegen zusätzlich oft ab ca. 15.000 €, KI-Einstiegs-Workflows ab ca. 3.000 €. Was folgt, ist keine Feature-Liste, sondern die Stellen, an denen Shops im Alltag brechen oder skalieren — und wie wir sie mit dokumentierter Architektur schließen.
Datenqualität schlägt Design: Ein Shop mit sauberem Artikelstamm, B2B-Preislogik und bidirektionalem ERP-Sync konvertiert besser als jede Hero-Animation.
Wo E-Commerce-Shops im Alltag brechen
Die meisten Ausfälle entstehen nicht beim Launch, sondern Monate später — wenn Katalog, ERP und Marktplatz auseinanderlaufen oder eine Migration Rankings und Mobile-Umsatz kostet. Die folgenden Punkte sind die häufigsten Scope-Treiber in unseren Shop-Projekten.
Doppelpflege zwischen Shop und ERP
Preise und Bestände werden in zwei Welten gepflegt. Überverkäufe, veraltete Konditionen und Support-Tickets folgen — bevor das Design auffällt.
B2B-Logik im D2C-Theme
Preisgruppen, Netto-Anzeige und Freigaben für CAD-Daten lassen sich nicht mit App-Pflastern nachrüsten. Fachkunden brauchen einen Shop, der so denkt wie ihr Einkauf.
Marktplatz ohne Source of Truth
Amazon, Otto, Kaufland oder OBI/Mirakl mit eigener Tabelle pflegen heißt: drei Kataloge, eine Fehlerquote. Feeds müssen aus derselben Basis wie der Shop entstehen.
Relaunch ohne Redirect-Map
Geänderte URLs ohne vollständige 301-Matrix kosten organische Einstiege. Search-Console-Fehler und Ranking-Einbrüche sind dann keine Überraschung, sondern Folge.
Pflichtangaben als Footer-Text
GPSR-Herstellerfelder und Warnhinweise gehören an den Artikel. Bei fünfstelligen Sortimenten entscheidet das Datenmodell — nicht ein Rechtstext auf der Startseite.
Was wir für E-Commerce & Onlineshop entwickeln
Projekte · E-Commerce & Onlineshop

FeNau — Shopware-6-Shop
Shopware-6-Onlineshop (fenau.eu) mit 20.000+ Artikeln, integrierten Konfiguratoren und technischer Katalog-Navigation fü…

Wilhelm Schweizer Zinnfiguren
Shopware-6-Shop für die traditionsreiche Zinnmanufaktur (seit 1796): Custom Theme, Manufaktur-Storytelling und mehrsprac…

OBI ↔ Shopware Connector
Bidirektionaler Marktplatz-Connector zwischen Shopware 6 und OBI/Mirakl: Produkt-, Preis-, Bestands- und Bestell-Sync mi…
Plattform folgt der Preislogik — nicht dem Trend
Wer zuerst die Plattform wählt und danach die Konditionen biegt, zahlt doppelt: in Apps, in Workarounds und im nächsten Update. Hirnworx startet mit der Frage, wer welchen Preis sehen soll und welches System Bestände vorgibt. Daraus folgt Shopify, Shopware 6 oder Medusa — dokumentiert im Scope, bevor der Festpreis fällt. An beiden großen Plattformen verdienen wir gleich; die Empfehlung hängt am Geschäftsmodell, nicht an einer Kompetenzlücke.
Bei FeNau laufen Endkunden und Fachbetriebe über einen Checkout: Staffeln, Netto/Brutto, CAD-Freigaben und Facetten nach Werkstoff und Maßen. Genau diese Mechanik spricht für Shopware 6 im technischen Handel. Wilhelm Schweizer Zinnfiguren zeigt den anderen Pol — starkes B2C-Storytelling, Saisonsortimente und mehrsprachigen Checkout, ohne dass die Manufaktur-Identität an ein Template verloren geht. Mobile-Performance und redaktionelle Unabhängigkeit waren dort ausdrückliche Ziele des Relaunchs.
Konfiguratoren gehören in denselben Scope, wenn Maß und Material den Preis rechnen. Der FeNau-Gitterrost-Rechner liefert Sofort-Festpreis und Warenkorbposition; Variantenmatrizen reichen dagegen, wenn Optionen endlich und preislich linear bleiben. Details und Spanne ab ca. 15.000 € stehen unter /produktkonfiguratoren und /kosten/webentwicklung. Plattformvergleich und Shop-Kosten: /kosten/onlineshop-entwicklung sowie die Ratgeber zu Shopware vs. Shopify.
- Shopify: D2C, schneller Go-Live, internationale Expansion
- Shopware 6: B2B-Preisgruppen, ERP-Nähe, DACH-Ökosystem
- Medusa: eigene Preisregel und Checkout ohne Plattformlizenz
- Entscheidung schriftlich im Scope — vor dem ersten Sprint
ERP und Marktplätze: eine Wahrheit, viele Kanäle
Schnittstellen scheitern, wenn niemand festlegt, welches System je Feld führend ist. Preise und Bestände kommen üblicherweise aus dem ERP, Beschreibungen und Bilder aus Shop oder PIM, Bestellungen in die Gegenrichtung. Erst diese Richtung macht Warteschlangen, Retries und Job-Logs sinnvoll — direkter Sync ohne Protokoll ist ein Ausfallrisiko mit Datum. Microtech Büro+, SAP und DATEV kommen in Projekten vor; Custom-APIs dort, wo der Bestand es verlangt.
Der OBI↔Shopware-Connector zeigt das Betriebsmodell: Shopware bleibt Source of Truth, pusht Produkt, Preis und Bestand an den OBI-Marktplatz (Mirakl), Webhooks spielen Bestellungen und Retouren zurück. Dashboard, manuelle Sync-Aktionen und Betriebshandbuch gehören zur Übergabe — nicht als Extra nach dem Go-Live. Laut Projektdokumentation gehören Job-Protokoll und Go-Live-Checkliste zum Lieferumfang.
Für Amazon, Otto und Kaufland gilt dieselbe Regel: Mapping je Kanal, eine Produktdatenbasis. Artikeltexte in Volumen lassen sich mit KI-Workflows vorbereiten — Referenz Umakov-Scraper für FeNau — mit menschlicher Freigabe. Einstieg in solche Workflows ab ca. 3.000 € laut /kosten/ki-automatisierung; Prozess-Suiten liegen höher, wenn mehrere Kanäle und Freigabestufen dazukommen.
- Führendes System je Datenfeld vor der Entwicklung festlegen
- Microtech, SAP, DATEV und Custom-APIs je nach Bestand
- Marktplatz-Feeds aus derselben Basis wie der Shop
- Übergabe mit Job-Log, Dashboard und Betriebshandbuch
Migration und Relaunch ohne organischen Schaden
Der teuerste Fehler beim Relaunch ist eine neue URL-Struktur ohne vollständige Weiterleitungen. Alte Kategorie- und Produktadressen sind bei Google eingeführt; landen sie auf Fehlerseiten, folgen Search-Console-Meldungen und Umsatzverlust auf genau den Seiten, die bisher getragen haben. Sammelweiterleitungen auf die Startseite sind keine Lösung — sie vernichten Relevanzsignale.
Vor dem Umbau exportieren wir indexierte URLs aus Search Console und Crawl, bauen eine 301-Matrix auf inhaltliche Gegenstücke und betreiben Staging zum Datenabgleich. Migriert werden Artikel, Varianten, Attribute, Preisgruppen und Bestellhistorie — der Aufwand hängt an der Datenqualität im Altsystem und wird deshalb transparent nach Scope gerechnet, nicht als Pauschale versteckt.
Der Zinnfiguren-Relaunch von Legacy nach Shopware 6 zeigt das Zielbild: bessere Mobile-Performance, SEO-fähige URLs, redaktionelle Unabhängigkeit für Saisonkampagnen und Checkout in DE/EN. Monitoring nach Go-Live (Index, Fehlerseiten, Kern-Kategorien) ist Teil des Angebots. Ein Relaunch ist erst fertig, wenn Sichtbarkeit und Conversion wieder tragfähig sind — alles davor ist Deployment.
Parallel zur Technik klären wir Content und Stammdaten: fehlende Attribute, verwaiste Varianten und GPSR-Felder. Je früher die Datenqualität sichtbar wird, desto realistischer bleibt der Festpreis — und desto weniger Überraschungen entstehen in der Staging-Phase.
Pflichtangaben, Förderung und realistische Budgets
GPSR verlangt Hersteller- und Warnhinweis-Felder am Artikel; BFSG betrifft Verbraucherangebote im elektronischen Geschäftsverkehr seit Juni 2025. Ob ein Shop darunterfällt, ist Rechtsfrage — technisch bauen wir Themes mit Kontrast, Tastaturbedienung und beschrifteten Formularen, weil Nachrüsten teurer ist als saubere Komponenten. Consent für Tracking gehört in denselben Go-Live-Scope.
Bayerische KMU mit unter 50 Beschäftigten prüfen Digitalbonus Bayern vor der Auftragserteilung: Standard bis 7.500 € Zuschuss (bis 50 % der förderfähigen Ausgaben), Plus bis 30.000 € bei nachgewiesenem Innovationsgehalt. Wer zuerst beauftragt und dann beantragt, verliert den Zuschuss — das heilt sich nicht nachträglich. Programmlaufzeit und Kontingente bitte immer gegen digitalbonus.bayern prüfen.
Budget-Orientierung September 2026: Shopify D2C 12.000–25.000 €, Shopware B2B 25.000–60.000 €, Shop plus ERP 35.000–80.000 €. Lizenzen, Abo und Hosting liegen beim Hersteller bzw. Betrieb. Details und Kostentreiber: /kosten/onlineshop-entwicklung. Sitz Langenzenn bei Nürnberg — Projekte bundesweit, Remote als Standard.
Passende Leistungen
Onlineshop-Entwicklung nach Stadt
Service×Stadt — getrennte Achse, nicht kombiniert mit Branche×Stadt.
Alle Standorte →Förderung für Digitalisierungsvorhaben in Bayern
Für bayerische KMU mit weniger als 50 Beschäftigten kann der Digitalbonus einen Teil der Projektkosten abdecken — wenn der Antrag vor der Auftragserteilung liegt.
Digitalbonus Bayern (Standard)
bis 7.500 €Bayern · unter 50 Beschäftigte
Zuschuss von bis zu 50 % der förderfähigen Ausgaben für Digitalisierungsvorhaben — etwa Einführung oder Verbesserung digitaler Produkte, Dienstleistungen und Prozesse. Antragsberechtigt sind bayerische Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und höchstens 10 Mio. € Umsatz oder Bilanzsumme. Laufzeit des Programms bis 31.12.2027.
Programm beim Fördergeber →Digitalbonus Bayern Plus
bis 30.000 €Bayern · besonderer Innovationsgehalt
Für Vorhaben mit nachgewiesenem Innovationsgehalt, ebenfalls bis zu 50 % Fördersatz. Der Neuheitsgrad muss im Antrag detailliert beschrieben werden; in Grenzfällen entscheidet ein Expertengremium der Bezirksregierung. Plus ist während der Programmlaufzeit nur einmal möglich und nicht mit dem Standard für dieselbe Maßnahme kombinierbar.
Programm beim Fördergeber →Stand: September 2026. Über Bewilligung, Höhe und Bedingungen entscheidet allein die Förderstelle — wir liefern die technische Leistungsbeschreibung und das Angebot für den Antrag, keine Förderberatung.
E-Commerce & Onlineshop — FAQ
Shopware 6, wenn B2B-Preisgruppen, Staffeln und ERP zählen. Shopify für schnelles D2C und internationale Expansion. Hirnworx liefert beides und Medusa — die Preislogik entscheidet, nicht das Portfolio.
Sitz: Ziegelstraße 2, 90579 Langenzenn — Digitalagentur Langenzenn bei Nürnberg, seit 2011.
E-Commerce & Onlineshop — Projekt geplant?
Ein Gespräch, ein klarer Plan, ein Festpreis — persönlich betreut aus Langenzenn.
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